Libido – ein alltäglicher Begleiter

Im Alltag ist es gar nicht so einfach sexuelle Lust zu empfinden. Da ist die Arbeit, die alltäglichen Verpflichtungen, die Familie  und sonstige Verpflichtungen. Da kann es schon mal sein dass die eigene Libido oder auch die der Partnerin auf der Strecke bleibt. ​Diesen Zustand muss kein Mann hinnehmen und kann mit den folgenden Tipps und Tricks sich selbst und seinem Liebesleben etwas Gutes tun.

 Was versteht man unter Libido

Das Wort ​kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie Begehren oder die Begierde. Umgangssprachlich steht das Wort Libido für das sexuelle Verlangen nach körperlicher Nähe. Die Libido jedes einzelnen Menschen ist völlig unterschiedlich und kann jedoch durch äußere Einflüsse verändert werden. 

Was beeinflusst die Libido?

Wenn die Hormone verrückt spielen

Hormone spielen eine sehr große Rolle beim sexuellen Verlangen. Verschiedene Vorgänge im Körper werden durch Hormone gesteuert. So wirkt sich der Testosteronwert bei einem Mann auf das sexuelle Verlangen aus. Ist dieser Wert zu niedrig so kann es zu Erektionsstörungen kommen. ​

​Bei Frauen hingegen ist das Glückshormon Dopamin und das Sexualhormon Östrogen verantwortlich für eine Libido. Sind diese beiden Werte zu niedrig ​kommt es auch bei Frauen zu einer Störung​.

Der natürliche Alterungsprozess

Je älter wir Menschen werden desto niedriger wird auch die natürliche Libido. Dies ist auf einen ganz natürlichen Prozess der Hormone zurückzuführen. ​Dies kann jedoch auf natürliche Art und Weise gesteigert werden. Sollte das Sexualleben ​unter dieser Störung extrem leiden, so ist ein Arztbesuch ratsam.

​Die alltäglichen Lustkiller

Zu den alltäglichen Lustkillern gehören vor allem Schlafmangel und Stress.  Viele Menschen stehen täglich unter beruflichen und privaten Druck. Dies hat oft zur Folge, dass die Betroffenen unter Schlafmangel leiden. Abgerundet wird dies mit zu wenig Sport oder allgemeiner Bewegung und Entspannung. ​ 

​Das Ende des Kreislaufes ist die Störung der Libido und eventuell sogar Erektionsstörungen. Weiterhin kann sich Alkohol- und Nikotinkonsum und die Einnahme von Medikamenten negativ auswirken.

Weitere Ursachen für die sinkende Libido

Vor allem Depressionen und psychische Erkrankungen können das Lustempfinden stark reduzieren. Wichtig wäre in solch einem Fall die Behandlung der Erkrankung. Für ein ausreichendes Lustempfinden spielen vor allem tägliche Kleinigkeiten eine große Rolle, beispielsweise frische Bettwäsche und ein anregendes Schlafzimmer. Für viele Menschen ist das Umfeld für ein Lustempfinden besonders wichtig.

Libido natürlich steigern

Wir haben uns bereits mit diesem Thema ausführlich auseinandergesetzt und können in diesem Artikel mehr über die natürliche Libidosteigerung zur Verfügung stellen. Mit diesen Tipps und Tricks müssen Männer nicht vorschnell zu Medikamenten mit unerwünschten Nebenwirkungen greifen. 

Fazit 

Die Libido kann unseren gesamten Alltag stark beeinflussen. Man muss diese Situation aber auf gar keinen Fall einfach so hinnehmen. Viel wichtiger ist es, sich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen und auch Maßnahmen gegen eine ​Störung zu ergreifen. Dabei gibt es schon einfache und natürliche Mittel, die der sexuellen Lust wieder auf die Sprünge helfen können.