Fakten rund um eine operative Penisvergrößerung

Heutzutage gibt es verschiedene Möglichkeiten für eine Penisvergrößerung. Zum einen kann man Tabletten, Pillen und Kapseln einnehmen. Zum anderen gibt es die Möglichkeit verschiedene Cremes und Salben zu probieren. Zusätzlich kann man all diese Varianten noch mit technischen Hilfsmitteln, wie Vakuumgeräten unterstützen. Aber welche Möglichkeit bleibt noch, wenn all diese Methoden nicht helfen? Viele Männer lassen sich in diesem Fall operativ behandeln. Doch was muss man alles über eine operative Penisvergrößerung wissen?

Wer darf nicht am Penis operiert werden?

Ärzte, die regelmäßig eine operative Penisvergrößerung durchführen sprechen von komplikationsarmen Eingriffen. Bei operativen Eingriffen kann es jedoch immer zu verschiedenen Risiken kommen. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch muss der Arzt entscheiden, ob der Eingriff wirklich notwendig ist. Daher haben Männer mit einem normalen Penis kaum eine Chance auf so eine Operation. Man kann also sagen, Männer ohne psychische Probleme und wirklich kleinem Penis werden von einem guten Arzt nicht operiert.

Was darf man von einer Operation erwarten?

Männer, die sich am Penis operieren lassen wollen, müssen auf jeden Fall realistisch bleiben. Man kann keine 10 Zentimeter erwarten. Dies wäre absolut unrealistisch. Man spricht von maximalen 6 cm im schlaffen Zustand.​

​Im erigierten Zustand sind Vergrößerung bis zu 3 cm möglich. Auch der Penisumfang verändert sich durch eine Operation von bis zu 30 Prozent. Man kann keine genauen Angaben vor einer Operation machen, da dies abhängig von der gewählten Operationsmethode ist und zusätzlich vom Penis selbst auch.

Ab wann hat ein Mann eine normale Penislänge?

Was ist unter einem normalen Penis zu verstehen? Diese Frage lässt sich leider nicht allgemein beantworten. Frauen empfinden den Penis eines Mannes immer unterschiedlich als normal. Man kann aber nach einer großen Studie aus London folgendes behaupten:

  • durchschnittliche Penislänge im schlaffen Zustand von 9,16 cm
    ​Erigierten Zustand lag die mittlere Penislänge bei 13,12 cm
    ​der Umfang bei 11,66 cm
  • mittlere Penislänge bei 13,12cm und der Umfang bei 11,66 cm

Für diese Studie haben sich mehr als 15.000 Männer aus 20 verschiedenen Ländern untersuchen lassen. Die meisten Männer dieser Studie hatten einen normalen Penis. Davon waren aber 45 Prozent der Männer absolut unzufrieden.

Welche Operationsmethode kommt in Frage?

Nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Operateur wird die entsprechende Methode gewählt. Dabei müssen die anatomischen Gegebenheiten des Penis berücksichtigt werden. Ein weiterer Faktor ist die gewünschte Verbesserung in Länge und Umfang. Die meisten Männer entscheiden sich für eine kombinierte Operationsmethode. Dabei werden die Ligamentolyse und die Eigenfettinjektion gern kombiniert und am häufigsten angewendet.

Wer übernimmt die Kosten?

Die Kosten übernimmt leider keine Krankenkasse. Diese sehen dieses Eingriff nicht als gesundheitlich notwendig, auch wenn ein enormer psychischer Leidensdruck dahinter steht. Es handelt sich hier um eine Schönheitsoperation und die Kosten dafür muss der Mann allein tragen

Klinik oder ambulant operieren?

Eine operative Penisvergrößerung wird ambulant und auch stationär durchgeführt. Dies ist abhängig von der gewählten Operationsmethode. Aufgrund der minimal invasiven Eingriffe ist eine ambulante Operation heutzutage gängig.

Muss man zur Nachbehandlung?

Bei einer Operation ist eine Nachsorge absolut notwendig. Die Wunden und der Heilungsprozess werden in der ersten und in der dritten Woche der Operation kontrolliert. Nur selten kommt es zu Komplikationen. In solchen Fällen sollte man sich bei dem Arzt über eine Notfallerreichbarkeit informieren.

Mit Pillen und Creme zur Penisvergrößerung?

Im Erotikhandel sind verschiedene vielversprechende Lotionen erhältlich. Diese versprechen vor allem viel mehr Standhaftigkeit und eine Vergrößerung des Penis. Man muss jedoch dazu sagen, dass die Inhaltsstoffe sich lediglich für den Moment der Benutzung auf die Durchblutung auswirken. In den meisten Produkten findet man Inhaltsstoffe wie Ginkgo, Aloe Vera und Jojoba. Für eine dauerhafte Penisvergrößerung sind diese Mittel absolut nutzlos.

Weitere vielversprechende Produkte findet man bei den Nahrungsergänzungsmittel. Auch hier findet man Inhaltsstoffe wie Ginkgo,Hafer, Ginseng und noch viele weitere. Leider wirken sich diese auch nicht dauerhaft positiv auf eine Penisvergrößerung aus.

Halten Penisstrecker was sie versprechen? 

Vorab etwas Positives. Mit einem Penisstrecker ist es möglich, den Penis um 2 cm zu vergrößern. Nun kommt das große ABER. Man muss seinen Penis täglich bis zu acht Stunden in diesen Penisstrecker legen. Nun kann man nicht sagen, dass hier mal ein paar Tage ausreichen. Man sollte einen Penisstrecker mindestens 12 Monate täglich benutzen. Mal abgesehen von dem hohen Zeitaufwand kann man bei dieser Methode auch großen Schaden anrichten. Es kommt schnell zu:

  • Erektionsstörungen
  • Narbenbildung
  • Blutergüssen.

Bevor man einen Penisstrecker verwenden möchte,sollte man dies mit seinem Arzt ausführlich besprechen

Was sollte postoperativ erfolgen?

Damit die operative Penisvergrößerung auch wirklich dauerhaft erfolgreich ist, benötigt dies eine Physiotherapie über mehrere Wochen. Diese kann mittels Vakuumgeräten und Penisstreckern erfolgen. Nun stellt sich also heraus, dass der Penis nach der Operation noch viele weitere Wochen behandelt werden muss, da der Eingriff sonst völlig umsonst war.

Ab wann ist Sex wieder möglich?

Natürlich möchte man als Mann mit der dazu gewonnen Größe auch ein wenig Spaß haben. Nur nicht so eilig! Der Penis muss sich von der Operation erholen und alles muss gut verheilen. Man spricht von einer Heilungsdauer von bis zu 6 Wochen. Dies ist natürlich von Mann zu Mann völlig unterschiedlich.

Eigenfettinjektion – sinnvoll?

Man stellt es sich eigentlich völlig einfach vor. Aus einer kleinen Problemzone des Körpers wird Eigenfett entnommen und in den Penis gespritzt. Leider ist es nicht ganz so einfach. Teile der Injektion werden vom Körper selbst wieder abgebaut. Daher benötigt man einen größeren Anteil an Eigenfett, damit zum Schluss genug übrig bleibt für die Vergrößerung. Vorteil an dieser Varianteist, dass diese beliebig oft wiederholt werden kann. Ist natürlich auch wieder ein Kostenfaktor.

Gibt es ein Risiko bei der Eigenfettinjektion?

Die häufigste Frage bei dieser Methode ist, ob es zu Abstoßungsreaktionen kommen kann. Dies kann ganz klar mit einem Nein beantwortet werden. Bei einer Eigenfettinjektion handelt es sich um körpereigenes Gewebe und kann somit nicht abgestoßen werden.

Ist ein operativer Eingriff wirklich sinnvoll?

Dafür gibt es leider keine pauschalierte Antwort. Es sind viele verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Männer mit einem wirklich kleinen Penis leiden oft sehr stark. Dies wirkt sich dann negativ auf den Alltag und das soziale Leben der Betroffenen aus.

Man muss jedoch nicht unbedingt unglaublich viel Geld ausgeben für Pillen, Salben, Lotionen oder einer Operation. Mit unserem Programm ist es möglich in kurzer Zeit effektiv seinen Penis zu vergrößern. Probieren Sie es einfach aus.