13 lustige und spannende Fakten über den Penis

Viele Männer machen sich Sorgen um ihren Penis. In einer britischen Studie finden über 50% der Männer ihren Penis zu klein. Doch in der gleichen Studie wurden auch ihre Frauen befragt. 85% der Frauen sind jedoch mit der Größe des Penisses ihres Mannes zufrieden. Leider lassen sich aber auch einige Frauen von Maßen beeindrucken, gerade wenn sie einen neuen Partner an ihrer Seite haben. Es gibt also sehr viele Diskussionen darüber, wie ein Mann bestückt sein muss. Dabei geht es sehr viel um Größe und den Durchmesser.
Eine Dauererektion kann sehr schmerzhaft sein, der Penisknochen ist im laufe der Evolution verschwunden und sehr viele wissen auch nicht, dass der Mann einen G-Punkt besitzt.

Warum mancher Penis einen Knochen hat​​​​

Das Wort Penis kommt aus dem lateinischen und bedeutet Schwanz. Nicht nur wir Menschen haben einen, sondern auch Würmer und Insekten.
Bei Affen und Hunden unterstützt ein Knochen den Penis. Diesen brauchen sie, um den schnellen Koitus (Geschlechtsverkehr) zu vollziehen. Denn gerade bei Affen, die in Horden leben ist ein großes Konkurrenzdenken vorhanden. Wenn nur wenige Weibchen paarungsbereit sind, kann es sehr schnell zum Streit unter den Rivalen kommen.

Warum Menschenmänner keinen ​Penisknochen besitzen

Der Penisknochen verkümmerte mit der Zeit beim Menschen. Es gibt einige Hypothesen, die dies beschreiben. z.b. könnte das verstärkte Glied beim Aufrechtgehen gestört haben, es kann aber auch sein, dass die Frau sich um die Gesundheit des Mannes gesorgt hat – dass ein Mann ohne Penisknochen gesünder sei und demzufolge ein besseres Erbgut entsteht. Der Gesundheitszustand spielte ebenfalls eine große Rolle. War die Erektion stark, sprach man von einem guten Zustand, war sie schwach, deutete das auf Krankheit hin. z.b. Herzschwäche.

​Penis extrem im Tierreich

Der Penis des größten Säugetiers, dem Blauwal, hat eine stattliche Größe von 3 Metern Länge und einem Durchmesser von 30 Zentimeter. Jedoch der Penis der Entenmuschel ist fünfmal so lang wie sie selbst, da sie alle erreichbaren Weibchen in seiner Nähe befruchten will. Denn wenn er sich einmal festgesetzt hat, kann er sich nicht mehr bewegen. Je länger sein Penis ist, desto mehr kann sich der Entenmuschel-mann fortpflanzen.

Penis wächst mit Anforderungen

Der Penis beginnt mit der Pubertät zu wachsen und ist mit ca. 19 Jahren komplett ausgewachsen. Jedoch kann das Gewebe im Alter und bei zu wenigen Einsatz wieder schrumpfen. Regelmäßiger Sex oder auch Masturbation erhält das Gewebe und somit die natürliche Größe des Penis.

Lusttropfen als natürliches ​Gleitmittel

​Der sogenannte Lusttropfen besteht aus einem klebrigen und farblosen Sekret. Der Lusttropfen (Präejakulat) ist bei sexueller Erregung ähnlich wie das Scheidensekret der Frau. Diese beiden in Verbindung bilden ein natürliches Gleitmittel, wo es dem Penis möglich ist, einfacher in die Scheide der Frau einzudringen und beide keinerlei Schmerzen verspüren.
Einige Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass der Lusttropfen keinerlei Spermien enthält, jedoch ergaben andere Untersuchungen, dass sich einige Samenzellen darin befinden.

Temporeiches Ejakulat​​​​

Die normale Geschwindigkeit wie z.b. gemütliches Radfahren oder das Tempo eines Langstreckenläufers, mit der das Ejakulat ausgestoßen wird, beträgt ca. 17 km/h. Jedoch wurde auch schon eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h gemessen, denn das Tempo des Ejakulats ist sehr wichtig, damit die Spermien mit möglichst viel Druck in die Vagina der Frau gelangen, um die Fruchtbarkeitschancen zu verbessern.

50 Liter Sperma in einem ​Männerleben

Wissenschaftlern zufolge, kann ein Mann, der von der Jugend an bis zum Rentenalter ca. 50 Liter Sperma produzieren. Vorausgesetzt, er hat jeden zweiten Tag Sex oder masturbiert.

​Der G-Punkt des Mannes

Einige Frauen haben den sogenannten „Lustschalter“. Männer haben diesen „Lustschalter“ ca. 5 bis 7 cm hinter dem Aftereingang, auf der innen liegenden Darmwand, nahe der Prostata. Sehr viele sensible Nerven befinden sich am Prostatagewebe und sind deshalb sehr gut stimulierbar. Jedoch ist es nicht jedermanns Sache, wenn die Reizung der Prostata durch den Darm sexuell erregt wird.

Penis kann Gewichte halten​​​​

Ein Mann muss eine sehr starke Erektion und Muskeln besitzen, um Gewichte mit seinem Penis zu stemmen. Aktuell hält der Tao-Meister Mo Ka Wang aus Hongkong den Weltrekord. Mit jahrelangem Training soll er es bis auf 120 kg geschafft haben.

Erektionsdauer ist begrenzt

Laut Pornos kann ein Mann ja stundenlang eine Erektion haben. Doch das normale Stehvermögen eines Mannes liegt bei 9 bis 15 Minuten. Er kann aber nach einer kurzen Erholungspause bei Bedarf wieder zum Einsatz kommen.

Dauererektion gefährdet den ​Penis

Eine Dauererektion (Priapismus), die länger als 2 Stunden anhält, kann sehr schmerzhaft werden. Dies kann 2 Ursachen haben: zum einen kann zu viel Blut in den Schwellkörper fließen und zum anderen können Medikamente und Drogen dafür verantwortlich sein. Ein Arzt sollte allerspätestens nach 6 Stunden der Dauererektion aufgesucht werden. Sollte dies nicht passieren, kann Gewebe absterben und selbst bis zur Amputation führen. So ist es einem 66-jährigen Kolumbianer ergangen. Er hatte sich eine Überdosis Viagra einverleibt. Seine Frau und er hatten jede menge Spaß und erfreuten sich an seinem Standvermögen. Es bildeten sich Blutergüsse. Doch der Mann ging erst am nächsten Tag zum Arzt. Leider konnte man seinen Penis nicht mehr retten und er musste amputiert werden.

Penisstrecker – lang, aber ​schlapp

Wer mit seiner Penislänge nicht zufrieden ist, der kann sein Glied mit einem Penisstretcher trainieren. D​ieser soll einen Erfolg von bis zu 3 cm versprechen, laut einer italienischen Studie. Doch Vorsicht, die „Streckbank“ kann die inneren Strukturen verändern und Erektionsstörungen hervorrufen.

Warum der Penis eine Naht hat

Bis zur 7. Schwangerschaftswoche sind alle Embryos weiblich. Erst ab der 8. Woche entscheidet sich das Geschlecht. Je nachdem wie viele männliche Hormone produziert wurden. Die winzigen geöffneten Schamlippen verschließen sich wieder und werden zu einer Verwachsungsnaht. Diese Naht ist später als die Penisnaht erkennbar.

Diese Naht ist an der Unterseite des Penisses sichtbar. Sie verläuft von der Vorhaut über das Vorhautbändchen und dem Hodensack bis hin zum Damm. Dies bezeichnet man als Raphe penis.